Fachwissen: Wertschöpfung mit IoT – 31.05.2022

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Daten bilden die Grundlage für viele Anwendungen, wie Künstliche Intelligenz, Autonomes Fahren, aber auch für nachhaltiges Klimamanagement etc. Dies setzt jedoch eine Leistungsstarke IoT-Infrastruktur voraus, die Daten im öffentlichen Raum sammelt und diese über Plattformen verschneiden kann. Die Marktforscher von Gartner haben bereits 2017 für das Jahr 2020 prognostiziert, dass 20 Milliarden IoT-Geräte online verbunden sein werden. Seither hat die Einführung der IoT-Technologie diese Erwartungen erfüllt und bedingt durch die Pandemie sogar weit übertroffen. Die Zahl der Unternehmen und der Städte, die in das Internet der Dinge investieren, wird aufgrund des technologischen Fortschritts weiterhin rasch wachsen. Die Herausforderung liegt nicht mehr in der Technologie, sondern in der Wertschöpfung, die man aus großen Datenmengen generiert! Um das Optimum aus ihrer IoT-Investition herauszuholen, müssen alle Beteiligten mehrere wichtige Faktoren innerhalb ihrer Strategie in Einklang bringen. Wie sieht der Lebenszyklus von Daten und wie die Wertschöpfungskette datengetriebener Mehrwerte aus? Welche Governance/ Rahmenbedingungen und welche technologischen Voraussetzungen sind erforderlich, um datenbasierte Werte zu erschaffen? Auch hier geben wir einen Einblick in konkrete Use-Cases und allumfassende Blaupausen aus nationalen und internationalen Projekten.

Bestandteil des Smart City Expert (IHK) – Abschluss

Dauer des Seminars:

1 Tag, 8 Unterrichtseinheiten, 09:00 – ca. 17:00 Uhr

Zielgruppen:

Chief Digital Officer, Referenten Stab, Fachbereichs- und Geschäftsbereichsleiter, Digitalisierungsbeauftragte, Mitarbeiter Stabstelle Digitalisierung, Studierende Verwaltungshochschulen, Stadtwerkevertreter*innen

Umsetzung mit folgenden Kooperationspartnern:

ui – the urban institute, Smart City Solutions